Während eines Gespräches zur Betaversion 3.1.3 des quasiDBA konstatierte Martin Hofmann (Abteilungsleiter Rechenzentrum der infra Fürth, mailto:Martin.Hofmann@infra-fuerth.de): „Inzwischen vermisse ich dank quasiDBA den Enterprise Manager nicht mehr“.

Das musste ich natürlich hinterfragen – WARUM? Was sind seine Highlights am quasiDBA?

  • Performance-Überwachung (Die Leistungsübersicht zeigt in kleinen Diagrammen wesentliche Performance-Kennzahlen)
  • einfache und sichere Parametrisierung der Datenbank mit dem Anwendungskonfigurator (mit der Anwendung wird die Soll-Parametrisierung als Konfigurationsfile ausgeliefert, im quasiDBA geprüft und die Datenbankparameter ggf. korrigiert)
  • effiziente Tablespace-Administration (u.a. mehrere Datafiles gleichzeitig anlegen)
  • Backup-Überwachung – sehr übersichtliche Anzeige der Backup-Logs
  • bequemes Erkennen und Auflösen von User-Locks

Alles in allem: mit quasiDBA werden die täglichen Routine-Aufgaben wesentlich schneller erledigt; das Fehlerpotential in der Administration wird erheblich reduziert.

Herr Hofmann und seine Kollegen verwalten insgesamt 56 Datenbank-Instanzen mit insgesamt etwa 36 Terabytes mit dem quasiDBA.

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